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FIFDU

 

 

 

 

 

Die FIFDU (Fédération internationale des Femmes diplômées des Universités) ist ein internationales Netzwerk von Frauen aller Kulturen, universitären Bereichen, Berufen und Generationen.

Ihr internationales Sekretariat hat seinen Sitz in Genf.

Sie ist in 120 Ländern aktiv und vertritt 79 nationale Verbände der Akademikerinnen.

1919 gegründet, war die FIFDU 1947 eine der ersten Frauenorganisation mit konsultativem Status bei der ECOSOC (Conseil économique et social).

Als NGO (Nicht Gouvernementale Organisation) ist sie eng verbunden mit der UNO und ihren Sonderinstitutionen wie die UNESCO und die OIT (Organisation internationale du travail.) zum Beispiel.

Delegationen der FIFDU nehmen an allen grossen Konferenzen der UNO und ihrer spezialisierten Organismen teil, sofern es Fragen in ihren Bereichen betrifft.

Die Homepage der FIFDU liefert alle erforderlichen Informationen.

www.ifuw.org
(auf Englisch)

Die alle drei Jahre stattfindende 29. Internationale Versammlung der Akademikerinnen fand statt vom 10.-16 August in Manchester, England.
Die Generalversammlung hat Frau Louise Croot aus Neu-Zeeland zur Präsidentin gewählt, sowie 4 neue Vize-Präsidentinnen und eine neue Finanzverwalterin: Catherine Bell von Süd-Afrika.
Schweizerinnen wurden in folgende Kommissionen gewählt:

Mitgliederkommission: Arielle Wagenknecht
Stipendienkommission: Natalia Tikhonov
Finanzkommission: Hillevi Perraudin
Hegg-Hoffet Fonds: Catherine Bandle
Projekt-Kommission: Lotti Freitag

Die Vertreterinnen des IFUW bei der UNO sind Conchita Poncini, Koordinatorin, Hillevi Perraudin, Catherine Hagen, Lucy Lopez, Arielle Wagenknecht und Uschi Kozomara Yao.

Das Programm für 2007-2010 wurde unter das Thema gestellt: "Frauen als Handelnde in der Neuorientierung: Frauen helfen eine nachhaltige Zukunft aufzubauen!". Dies soll im Zusammenspiel von Erziehung, wirtschaftlicher Entwicklung, Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechte geschehen, um heutige Bedürfnisse zu befriedigen ohne diejenigen der kommenden Generationen zu gefährden.

 

Mehr darüber im Bericht der CRI, Arielle Wagenknecht
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